Kiechlinsbergen

Schloss Kiechlinsbergen

Der Ort kam vom Kloster Andlau 1344 an Tennenbach. Vogteirechte hatten zunächst die Küchlin von Waldkirch, die das Kloster 1519 aber an sich ziehen konnte. Das Schloss (1776, Abbildung links) diente als Residenz der Äbte und Amtshaus.

Die Grenzsteine um Kiechlinsbergen zeigen im Wappen den Abtsstab, das T für Tennenbach, das Bernhardswappen (rot-weiß-geschachteter Zisterzienserbalken), ein Rad (der Küchlins) und einen Dreiberg („sprechendes Wappen“ für Küchlinsbergen). GK steht für Gemeinde Kiechlinsbergen.

A,B,C: die drei Beispiele stammen von der Grenze zu Schelingen (Herrschaft Lichteneck); D: gegen Amoltern (Kondominat Wittenbach/Frh. von Baden) 1773

E,F: gegen Amoltern (Kondominat Wittenbach/Frh. von Baden) 1773; F: Dreimärker ∆ Kiechlinsbergen/Amoltern (Kondominat) /Schelingen (Herrschaft Lichteneck), ebenfalls von 1773, mit Abtsstab.

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